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Der fruchtige Schutz des Gefäßsystems

Bermyrtill

Bermyrtill ist die gelungene Verbindung zweier Früchte, der Bergamotte und der Heidelbeere.

Aufgrund der maßgeblichen Inhaltsstoffe, den Flavonoiden und Anthocyaninen, dieser fruchtigen Kombination kommt es zu einer günstigen Beeinflussung von Blutfetten und des Gefäßsystems.

Bergamotte, der gängige Name der Frucht Citrus bergamia Risso, unterscheidet sich von den anderen Vertretern der Zitrusfrüchte durch seine Komposition und großen Menge an Flavonoiden im Saft und Albedo (weiße Schicht der Fruchtschale). Neben zahlreichen, für ihre günstigen Eigenschaften wohlbekannten Flavonoiden wie Neohesperidin, Naringin, etc. (1) liegt, extrahiert aus der Bergamotte-Schale, eine bestimmte flavanonreiche Fraktion vor, die den Statinen, der bedeutendsten in der Medizin verwendeten cholesterinsenkenden Substanzklasse, ähnelt (2).

Bestimmte Flavonoide, Brutieridin und Melitidin, wurden als strukturelle Analoga identifiziert. Sie führen zu einer Absenkung des LDL- und VLDL-Cholesterins und der Triglyceride sowie zu einer Verbesserung der HDL/ LDLRatio. Dabei kommt es im Vergleich zum gängigen, häufig eingesetzten, Cholesterinsenker Simvastatin zu einem Anstieg des, bzgl. der Arteriosklerose protektiv wirkenden, HDL- Cholesterins (2).

Cholesterinsenker und Antioxidans

Zur Wirkung der Bergamotte tragen verschiedene Mechanismen bei.

Hinweise liegen auf einer kompetitiven Hemmung der HMG-CoA Reduktase, dem maßgeblichen Enzym bei der Bildung von Cholesterin, vor.
Über verschiedene molekulare Mechanismen mit Beeinflussung genetischer Strukturen werden im gesteigerten Umfang verschiedene LDL-Rezeptoren ausgebildet.
Vermehrt im Blut zirkulierende LDL-Cholesterine werden aus dem Blut abgefangen.

Diese sind im arteriosklerotischen Geschehen besonders in ihrer oxidierten Form pathogen. Antioxidative Mechanismen, Substanzen mit radikalfängereigenschaften haben das Potential die Ausbildung oxidierten Cholesterins zu hemmen. 


Extrakte der Bergamotte, wie in Bermyrtill, zeigen Radikalfängereigenschaften und vermindern somit oxidativen Stress.

Studienlage

Zur Wirksamkeit von Bergamotte-Extrakten existieren mehrere klinische Studien (5). In einer Placebo kontrollierten Studie kam es zu einer signifikanten Reduktion des LDL-Cholesterins, einschließlich der small dense LDL (sdLDL), also der stark atherogenen Partikel, sowie der Triglyceride (3).

Ebenfalls war ein Anstieg des HDL-Cholesterins zu verzeichnen. Darüber hinaus kam es zu einer signifikanten Reduktion des Nüchtern-Blutzuckerspiegels und einer Abnahme der Leberverfettung (NAFLD). Beides, sowohl erhöhte Werte an sdLDL, als auch eine Fettleber, sind assoziiert mit einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen.

 

Eine weitere doppeltblind, randomisierte, placebokontrollierte Studie (5) erbrachte bei Gabe von 1000 mg Bergamotte täglich eine Absenkung des LDL-Cholesterins bis 30,6%. Dosisabhängig kam es zu einer signifikanten Reduktion des Triglyzeridspiegels bei Patienten mit erhöhten Werten. Besonders interessant war dabei, dass in den überwiegenden Fällen auch ein Anstieg des HDL-Cholesterins, bei 500 mg tgl. bis 22,3% und bei 1000 mg bis 40,1%, gegeben war. 

Ein niedriger Wert an HDL-Cholesterin gilt als eigener arteriosklerotischer Risikofaktor.

In den Fällen einer gängigen Statintherapie hingegen lässt sich überwiegend ein Absinken des HDL-Cholesterins beobachten 

Daneben zeigte sich in dieser Studie bei Patienten mit erhöhten Blutzucker-Werten eine Verbesserung des glykämischen Profils. Die Reduktion des Blutzuckerspiegels betrug bei 500 mg tgl. bis 18,9% und bei 1000 mg/tgl. bis 22,4%. Bergamotte kann aufgrund seines, den Fettstoffwechsel günstig beeinflussenden Wirkprofils den Effekt einer klassischen Cholesterin-Therapie mit Statinen synergistisch ergänzen. In einer Kombination mit Rosuvastatin, einem der neueren Statine, ließen sich, wie eine klinische Studie (4) von 2013 zeigte, die lipidsenkenden Effekte verstärken.

Häufig ist aufgrund von Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen oder bestimmten, auf Muskelschädigungen hinweisende Enzymerhöhungen (Creatinkinase, CK) eine cholesterinsenkende Therapie mit Statinen abzubrechen.

In einer Studie (6) an Patienten mit entsprechendem Nebenwirkungsprofil konnte dabei unter hoher Dosierung eines Bergamotte Extraktes eine signifikante Besserung der Triglyceride (25%) und des LDLCholesterins (27,6%) erreicht werden – dies ohne Therapie mit Statinen.

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Bergamotte

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Eine Besonderheit von Bergamotte-Extrakten, nachgewiesen zumindest für den im Bermyrtill verwendeten Extrakt Bergavit® ist eine günstige Beeinflussung des Lipidprofils.

 

 

Es existieren verschiedene Cholesterin-Subgruppen, allein 7 Untergruppen in der LDL-Cholesterin-Fraktion, die ein unterschiedliches arteriosklerotisches Risikoprofil aufweisen. Die an Größe kleineren, dichter mit Cholesterin bepackten Subgruppen, LDL 3-5, sind dabei pathogener und führen eher zur Arteriosklerose.


Sie werden leichter in das Endothelium aufgenommen und sind anfälliger für oxidative Prozesse. Die größeren Subtypen hingegen weisen ein geringeres athero-genes Risikopotential auf. 

Wie eine prospektive Studie (7) mit Bergavit® zeigte, kam es einer Verschiebung der hochpathogenen, kleinen, dicht gepackten sdLDL (small dense) hin zu den größeren Subtypen (LDL-1, -2). Dabei war auch zu beobachten, dass es zu einer Abnahme der Gefäßwanddicke (Karotis Intima-Media-Dicke = KIMT) der Karotis kam (7, 12). Eine Zunahme der Gefäßwanddicke ist in diesem Zusammenhang als Beginn eines arterio-sklerotischen Prozesse zu sehen.


Bergamottehaltige Extrakte zeigen darüber hinaus neben ihren den Fett-und Zuckerstoffwechsel günstig beeinflussenden Eigenschaften entzündungshemmende (10, 11) und thrombozytenhemmende Eigenschaften. Ihr Wirkprofil führt letztendlich zu einer Verbesserung der endothelialen Funktion und beugt arteriosklerotischen Prozessen vor bzw. trägt zur Stabilisierung von atheromatösen Plaques bei. Mehrere Studien belegen die vasoprotektive Wirkung (8,9).

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Heidelbeere

Kombinationspartner zum Bergamotte-Extrakt Bergavit® im Bermyrtill ist ein Anthocyanreicher Heidelbeerextrakt.

Dieser ergänzt das außerordentliche Wirkprofil des Bergamotte-Extraktes bzgl. des Fettstoffwechsels und erweitert es um besondere protektive und regenerative, auf das Gefäßsystem des Organismus abzielende, Eigenschaften.

Frische Heidelbeeren enthalten in hoher Konzentration wertvolle pflanzliche sekundäre Inhaltsstoffe, im Besonderen Anthocyanine. In Produkten hoher Qualität liegen sie angereichert, in Form eines eingestellten, gereinigten Trockenextraktes vor. Der für Bermyrtill verwendete, entsprechende Extrakt erster Güte hat einen Gehalt von 25% Vaccinium-myrtillus-Anthocyanine (VMA).

Heidelbeerfrüchte im Allgemeinen, und der Heidelbeerextrakt im Bermyrtill im Besonderen enthalten neben den Anthocyaninen zudem größerer Menge weiterer polyphenolischen Inhaltsstoffe – Flavonoide (u.a. Hyperosid, Astragalin) und Phenolcarbonsäuren (insbesondere Chlorogensäure).

Aufgrund der polyphenolischen Inhaltsstoffe liegt eine hohe antioxidative Aktivität (13, 14) vor. Bedingt durch die Anthocyanine wird das Gefäßsystem günstig beeinflusst.

Es zeigt sich eine Relaxation von Blutgefäßen, Arterien und Venen.

Wirkmechanismen sind hier eine dosisabhängige Hemmung der ACE- (Angiotensin Converting Enzyme) Aktivität sowie eine Endothelium- abhängige Beeinflussung des NO-Systems (15, 16). Auf das kapilläre Gefäßsystem liegen protektive und regenerative Effekte vor.

VMA-reiche Extrakte wirken antiexsudativ, antioxidativ und entzündungshemmend.

 

Hilfreich kann sich dieses Wirkprofil beispielsweise im Falle einer diabetischen Retinopathie erweisen.

In mehreren klinischen Studien ließ sich eine Verbesserung der Symptomatik, u.a. der Nachtsehleistung, nachweisen (28).

Auch bei hypertensiver Retinopathie (17) ist eine Wirksamkeit gegeben.
Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist die Makuladegeneration (18). Hier wird u.a. die gesteigerte Lichtsensitivität gebessert. Schädigungen, z.B. bei inflammatorischen und oxidativen Prozessen, an Linse und Retina, werden vorgebeugt. Behandlungen mit Anthocyanen scheinen die Rhodopsin-Level (Sehpigment der Retina) zu schützen. Ein Nutzen scheint auch bei Glaukom vorzuliegen (29).
Hinweise liegen auf eine plättchenaggregationshemmende Wirkung vor – der Effekt ließ sich in Kombination mit Vitamin C (3 g tgl.) noch steigern – und somit auf die Fließeigenschaftendes Blutes.

Anthocyanreiche Extrakte beeinflussen die Resistenz und Permeabilität von Kapillaren. Sie wirken protektiv gegen kapilläre Läsionen. Bezogen auf die Augen zeigt sich eine verbesserte Adaption an die Dunkelheit. Der Einfluß auf das kapilläre und venöse Gefäßsystem zeigt sich auch in Fällen chronisch venöser Erkrankung, wie Varikosis und chronisch venöse Insuffizienz (CVI). Es kommt sowohl zu einer Besserung der subjektiven Beschwerden (Schweregefühl, Parästhesien, Schmerzen), als auch der objektiven Symptomatik wie Unterschenkelödeme (19, 20).

VMA-reiche Extrakte wirken hochgradig antiatherogen. In diesem Kontext wurde in einer experimentellen Studie die Reduktion einer Intimaproliferation nachgewiesen.

Heidelbeerfrüchte wirken aufgrund ihres hohen Gehaltes an Anthocyanen sowie eines weiteren Inhaltsstoffes, dem Pterostilben, cholesterinsenkend. Den Fibraten entsprechend wird der PPAR- (Peroxisomen-Proliferatoraktivierter) Rezeptor, ein den Cholesterinspiegel regulierendes Protein, aktiviert. Ein ähnlicher Wirkstoff wurde bisher nur in Weintrauben und Rotwein gefunden.
Es kommt zu einer Absenkung des LDL- Cholesterin Spiegels sowie zu einem Anstieg des HDL- Cholesterins (21, 22). Das antioxidative Potential vermindert darüberhinaus die Oxidation des LDL- Cholesterins und somit die Transformation in eine wesentlich atherogener wirkende Form.

Weitere günstige Einflüsse des im Bermyrtill verwendeten anthocyanreichen Heidelbeerextrakts sind (über Aktivierung der AMP-activated protein Kinase (AMPK)) eine signifikante Reduktion der Blutzucker- Konzentration und eine Erhöhung der Insulinsensitivität.

Der Blutdruck wird günstig beeinflusst. Das hochinteressante Wirkprofil von VMA- reichen Extrakten lassen bei Supplementierung, im Falle von kardiovaskulären Erkrankungen, einen großen Nutzen erwarten.

Die antiinflammatorischen (23) und antioxidativen Wirkmechanismen führen über eine Abnahme von inflammatorischen Prozessen, zu einer Reduzierung kardiometabolischer Risiken und damit auch zu einer Abnahme kardiovaskulärer Erkrankungen (24, 25, 26, 27). Gemäß einer Studie (30) scheint bei Adipositas ein günstiger Effekt gegeben zu sein. Die unterstützende Einnahme erleichterte die Gewichtsreduktion.

 

Die Wirkprofile der im Bermyrtill enthaltenen speziellen Pflanzenextrakte aus der Bergamotte und Heidelbeeren haben ein weitgefasstes Wirkspektrum. Neben einer günstigen Beeinflussung des Lipid- und Zuckerstoffwechsels liegen zahlreiche weitere protektive Effekte auf das kardiovaskuläre System vor. 

Bermyrtill ist die Kombination aus Bergavit®, ein aus Bergamotte-Saft gewonnener Flavonoid Extrakt mit einem Flavonoid-Gehalt von 28-30% sowie einem auf den Gehalt von 25% Anthocyanen standardisierter Heidelbeerextrakt.

Literatur:

(1) Choe SC, Kim HS, Jeong TS et al. Naringin has an antiatherogenic eff ect with the inhibition of intercellular adhesion molecule-1 in hyperocholesterolemic rabbits. J. Cardiovasc. Pharmacol. 2001, 38: 947-955

(2) Di Donna L, Iacopetta D, Capello AR et al. Hypercholeserolaemic activity of 3- hydroxy-3-methyl-glutaryl fl avanones enriched fraction from bergamot fruit (Citrus bergamia): „In vivo“ studies. J. Funct. Foods 2014, 7: 558-568
(3) Gliozzi M, Carresi C, Musolino V et al. The eff ect of bergamot- derived polyphenolic fraction on small dense particles and nonalcoholic fatty liver disease in patients with metabolic syndrome. Adv. Biol. Chem. 2014, 4: 129-137
(4) Gliozzi M, Walker R, Muscoli S et al. Bergamot polyphenolic fraction enhances rosouvastatin- induced eff ect on LDL- Cholesterol, LOX-1 expression and protein kinase B phophorylation in patients with hyperlipidämia. Int. J. Cardiol. 2013, 170: 140-145
(5) Giglio RV, Patti AM, Nikolic D et al. The eff ect of bergamot on dyslipidämia. Phytomedicine 23 (2016) 1175-1181
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(7) Toth P, Patti AM, Nikolic D et al. Bergamot Reduces Plasma Lipids, Atherogenic Small Dense LDL, and Subclinical Atherosclerosis in Subjects with Moderate Hypercholesterolemia: A 6 Months Prospective Study. Fronties in Pharmac 2016; 6, Article 299
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(9) Trovato A, et al., Citrus bergamia Risso & Poiteau Juice Protects against Renal Injury of Diet-induced Hypercholesterolemia in Rats. Phytother Res 2010, 24: 514–519
(10) Bernadet-García O, et al., Update on Uses and Properties of Citrus Flavonoids: New Findings in Anticancer, Cardiovascular, and Anti-infl ammatory Activity.J Agric Food Chem 56, 6185–6205 (2008).
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